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Hybride Datenschutztage 2021: Präsenz und virtuell vereint – dieses Jahr gibt es den Kongress in zwei Formaten

3. Februar 2021, von Sandra Strehle, Konferenzmanagerin FFD Forum für Datenschutz

Wer vom 20. bis 22. April die Datenschutztage 2021 in Mainz besuchen will, nimmt entweder direkt vor Ort in Mainz oder per Livestream vom (Home)Office aus teil. Als hybrider Austausch mit herausragende Experten aus Politik und Wirtschaft kann dieser Kongress in jedem Fall durchgeführt werden.

Unabhängig vom Format können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder auf drei Tage Wissensaustausch mit 13 Fachvorträgen, 4 Intensiv-Seminaren und namhaften Referenten freuen. Ob betriebliche Datenschutzbeauftragte, EDV-Leitung, Betriebsrat oder Geschäftsführer, alle haben mit den Folgen einer rasant wachsenden Digitalisierung seit Ausrufung einer weltweiten Pandemie im letzten Jahr zu kämpfen. Doch nicht nur das, auch die technologischen Fortschritte bringen Jahr für Jahr neue Herausforderungen.

Auf den Datenschutztagen 2021 stehen daher vor allem Themen, wie Homeoffice und DS-GVO, Datensicherheit mit Windows 10 aber auch Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus.

Ebenso werden globale übergreifende Forderungen, wie die nach Lösungsmöglichkeiten im internationalen Datentransfer und die Zukunfts-Initiative GAIA-X, mit namhaften Datenschutzexperten ausführlich diskutiert.

Die Teilnehmer können auf dem 3-tägigen hybriden Kongress verschiedene Vorträge besuchen, sich mit herausragenden Größen aus der Branche austauschen und ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen.

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Dazu stehen dieses Jahr wieder namhafte Datenschutzexperten zur Verfügung. Professor Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, wird den Kongress mit seiner Keynote über die Neuerungen im Datenschutz eröffnen. Michel Will, Präsident des Bayrischen Landesamts für Datenschutzaufsicht, informiert über die Untersuchungsergebnisse der Windows-10-Prüfung der Datenschutzkonferenz und bringt aktuelle Handlungsempfehlungen mit. Der Jurist Guido Hansch, der die Überwachung und Einhaltung des weltweiten Datenschutzes der internationalen Schuhmarke Birkenstock verantwortet, wird über sein Konzept des soliden Data Protection Risk Managements berichten und konkrete Lösungsansätze für Unternehmen vorstellen.

Für den Austausch während der Online-Teilnahme ist übrigens ebenso gesorgt, wie beim Präsenzbesuch. „Dazu haben wir einen extra Meet-Room für den Kongress eingerichtet. Im virtuellen Raum können Teilnehmer und Referenten so Fragen, Anmerkungen und Meinungen posten und sich beliebig austauschen“, erklärt die Kongressleiterin Sandra Strehle. Auch während der Vorträge gibt es jederzeit die Möglichkeit, sich per Livestream mit Fragen einzubringen. Diese werden während der Veranstaltung von den Referenten beantwortet. Weil alle Vorträge aufgezeichnet und im Meet-Room abgelegt werden, kann man sie auch später noch ansehen.

Für den ungezwungenen Austausch mit Experten und Gleichgesinnten laden auch die Pausengespräche und das Rahmenprogramm ein. Im Anschluss an den ersten Kongresstag dürfen sich die Teilnehmer vor Ort auf eine Führung durch die „tiefsten Sektkeller der Welt“ freuen. Wer mag, taucht hier in die Geschichte des Hauses Kupferberg ein, deren Keller sich auf sieben Etagen unter der Erde verteilen. Im Anschluss bietet ein Abendessen eine gute Gelegenheit, den Tag bei guten Gesprächen ausklingen zu lassen.

Weitere Information:

Das komplette Tagungsprogramm plus Informationen über das hybride Format, die einzelnen Vorträge, Intensiv-Seminare, Referenten, Aussteller und das Rahmenprogramm sind online unter www.datenschutztage.de abrufbar.

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